Flächenkulisse

Folgende Flächenkulisse ergibt sich aus den einzelnen Kerngebieten:

Tab. 1: Übersicht zu den Kerngebieten und deren Flächengröße

Übersichtskarte Projektgebiet

Zur naturräumlichen Ausstattung, wertgebende Arten und Lebensgemeinschaften

Das Projektgebiet wurde wie die nordostdeutsche Landschaft insgesamt von der letzten Eiszeit geformt. Eine besondere landschaftsprägende Komponente im Nordosten des Gebietes ist der Verlauf der Angermünder und Gerswalder Staffel der Pommerschen Endmoräne. Diesen Staffeln vorgelagert sind ausgedehnte Sandergebiete (KG 4, 5, 6, teilweise 3 und 7), während Grundmoränen sich dementsprechend nordöstlich anschließen (KG 1, 2, teilweise 3 und 7). Somit repräsentiert das Projektgebiet einen typischen Ausschnitt der sog. „glazialen Serie“. Vorherrschende geologische Bildungen sind daher auch pleistozäne Sande und Geschiebemergel. Erstere sind in den Kerngebieten auf etwa 50 % der Fläche anzutreffen, während Mergel etwa 17 % einnehmen. Unter den holozänen Bildungen sind vor allem Torfe (13 %), ferner auch äolische Bildungen dominierend. Bemerkenswert und dem Gebietsnamen angemessen, nimmt die Gewässerfläche etwa 8 % ein.

Tab. 2: Übersicht zu den Flächenanteilen (ha) von Biotoptypen in den Kerngebieten

Tab. 3: FFH-Lebensraumtypen in den Kerngebieten